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<pre>Das große Problem der Duisburger in den ersten Saison-Wochen ist die Defensive. In jedem Spiel kassierten sie mindestens zwei Gegentreffer. Etwas Hoffnung dürfte den Schützlingen von Trainer Gino Lettieri aber das 2:2 im letzten Heimspiel gegen Mitaufsteiger Arminia Bielefeld machen, als sie sich nach einem 0:2-Rückstand mit zwei Toren in der zweiten Halbzeit noch den bislang einzigen Punkt der Saison sicherten.  <p> Im Hinspiel im November feierten die Sandhäuser ihren bislang ersten Dreier gegen die Karlsruher. Der SVS setzte sich im heimischen Hardtwald-Stadion dank einer starken Leistung mit 3:1 durch.  <p>  Als eine fast schon zu vernachlässigende Angelegenheit wird von den Eisernen nun auch das eigentlich prestigeträchtige Duell in der Hansestadt angesehen; spätestens der gegen den BTSV eroberte Dreier hat bei den Berlinern auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigt. <p> Das Duell zwischen den Düsseldorfern und den Frankfurtern ist auch gleichzeitig das Aufeinandertreffen der zwei schwächsten Rückrunden-Teams. <p>  Obwohl sowohl Bielefeld als auch der FSV Frankfurt von vielen Experten qualitativ im untersten Drittel der Bundesliga verortet werden, konnten die Arminen und die Bornheimer am vergangenen Wochenende mit ihren Auftritten im Großen und Ganzen durchaus zufrieden sein. Lediglich das hier wie dort zu wünschen übrig lassende Ergebnis ließ erahnen, dass die Bäume für die zwei Außenseiter in den kommenden Monaten wohl tatsächlich nicht in den Himmel wachsen dürften.  </pre>


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<pre>Auch der gleichfalls aus fürth gekommene Marco Stierpermann stellte sich aus dem Stand als ein belebendes Element heraus; als Motor in der Zentrale sorgte dieser dafür, dass Bochum das Geschehen nach einem verschlafenen Anfang zunehmend besser in den Griff bekam.  <p> Der FC Heidenheim und Arminia Bielefeld standen sich bislang fünf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Davon fanden vier Duelle in der Liga statt. Drei dieser Aufeinandertreffen konnten die Heidenheimer gewinnen, nur einmal setzten sich die Bielefelder durch.  <p>  Mit dem Spiel zwischen dem FC Kaiserslautern und Hannover 96 wird am Freitag die insgesamt 4Saison der zweiten deutschen Bundesliga eröffnet. <p> Entsprechend kamen für den Absteiger auch bei den jüngsten Auswärts-Prüfungen in Leipzig (1:1) und Karlsruhe (1:1) nur einfache Punktgewinne herum — und in beiden Vergleichen hatte der jeweilige Gegner die gefährlichere Mannschaft gestellt. <p>  Jedoch macht auch er keinen Hehl daraus, dass sich die Münchener jetzt genau in der Situation befänden, die sie sich gewünscht haben.  </pre> 


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<pre> Nach einem holprigen Start mit nur einem mageren Zähler aus den ersten drei Partien sind die Braunschweiger in den vergangenen Wochen endlich in der Saison angekommen. Das Resultat: drei souveräne Siege in Folge ohne ein einziges Gegentor.  <p> Die letzte Heimniederlage – 0:1 gegen fürth – liegt bereits mehr als sechs Monate zurück. Allerdings fällt gegen Freiburg Abwehrspieler Joseph Baffo nach seiner 5. Gelben Karte aus.  <p>  Dafür ist der FCK verhältnismäßig auswärtsstark, steht in der Gasttabelle auf Rang sechs. Mittelfeldmann Markus Karl ist für die Partie in Düsseldorf gelbgesperrt. <p>  Damit verpassten sie die Chance, näher an das rettende Ufer heranzurücken. In Paderborn blieben die Duisburger erstmals in diesem Jahr ohne ein Gegentor – ein Zeichen für die neu gewonnene Stabilität in der Defensive. <p>  Vor allem in der Offensive haben die Düsseldorfer bislang große Probleme gehabt. Nach den ersten 14 Saison-Partien stehen gerade einmal elf Treffer auf dem Konto der Rheinländer. Treffsicher präsentierte sich bislang nur Angreifer Didier Ya Konan, der bislang vier Tore erzielt hat.  </pre>


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<pre> Vor allem dank defensivstarker Vorstellungen wurden die Siege in der Esprit Arena und am Millerntor dagegen völlig verdientermaßen eingefahren — die ganz nebenbei zur Folge haben, dass der kleine Klub aus Baden-Württemberg derzeit die auswärtsstärkste Truppe der Bundesliga stellt.  <p> Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:04 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Trotz des großen BTSV-Lazaretts wurde eine durchaus ansprechende Leistung geboten. Braunschweig konnte letzten Endes einen verdienten 3:1-Heimerfolg einfahren. „Wir haben den Gegner über weite Strecken kontrolliert und auch offensiv immer wieder bespielt“, fand Cheftrainer Torsten Lieberknecht lobende Worte für seine Mannschaft. <p>  Von den bisherigen drei Saison-Heimspielen konnten die Lauterer nur das Duell gegen den SCP gewinnen. In den anderen beiden Partien auf heimischem Rasen blieben sie nicht nur sieg- sondern auch torlos.  <p> Video: In der Bielefelder SchücoArena wurde vor kurzem ein brandneuer Rasen verlegt. (Quelle: YouTube/DSC Arminia Bielefeld)  </pre>


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<pre> Die acht absolvierten Zweitliga-Vergleiche beider Mannschaften bekamen bemerkenswerterweise keinen einzigen Sieg des jeweiligen Gastgebers zu Gesicht; zuletzt zog die gastierende Elf drei Mal in Folge mit dem vollen Dreier von dannen.  <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen das Tabellenschlusslicht Ingolstadt bleibt die Situation für den MSV Duisburg prekär.  <p>  Vor allem Angreifer Nils Petersen, der sich nach der Ausleihe in der Rückrunde der vergangenen Saison im Sommer für einen endgültigen Wechsel vom SV Werder Bremen nach Freiburg entschieden hat, war in den ersten beiden Spielen treffsicher. <p>  Erscheint es angesichts des Rückstands von fünf Punkten auf Platz drei durchaus legitim, zumindest ganz heimlich, still und leise vom Durchmarsch in die Beletage zu träumen, haben die nur knapp dahinter platzierten Franken den Kampf um den Aufstieg offenbar schon aufgegeben.  <p> Dagegen präsentierten sich die Rheinländer bislang in der Offensive harmlos. Mit gerade einmal 15 Toren in 17 Saisonpartien stellen sie derzeit den zweitschwächsten Angriff der Liga.  </pre>


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